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Computergestützte Experimente - Messung: Redoxpotential Elektrochemie Redoxtitrationen: Cerimetrie, Manganometrie, Dichromatometrie Peter Keusch |

Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen:
Schutzbrille und Schutzhandschuhe erforderlich. Theoretische Grundlagen Kalibrierung der Redoxsonde: Die Redoxsonde wird auf eine Kaliumhexacyanoferrat(II)-Lösung eingestellt, deren Redoxpotential vor einer Redoxreaktion mit 0.1 M Cer(1V)sulfat - Lösung (0.16 V) und danach (1.184 V) bekannt ist. Die entsprechenden Konzentrations- und Potentialverhältnisse können einschlägiger Literatur entnommen werden.
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![]() Abb. 2: Kalibrierung der Redoxsonde |
Unter Pool trägt man 'Redoxsonde', unter Wert die Einheit 'V'
ein. Die Redoxsonde taucht bis zur vollständigen Benetzung ihrer Elektroden in die Kaliumhexacyanoferrat(II) -
Lösung ein. Bei Ref1 wird die entsprechende Spannung in Volt (0.16 V) eingetragen und Set 1 geklickt. Nun titriert man die Kaliumhexacyanoferrat(II) - Lösung mit 0.1 M Cer(1V)sulfat - Lösung bis zum Endpunkt (Verbrauch: 40 mL), an dem sich der aus der Literatur entnommene Redoxpotentialendwert einstellt. Durch Eingabe der entsprechenden Spannung (1.184 V) bei Ref2 und Klick auf Set 2 wird der zweite Referenzpunkt festgelegt. Beide Buttons (Ref1, Ref2) müssen mit einem grünen Haken versehen sein. Ansonsten ist die Kalibrierung zu wiederholen. Das Programm 'Chemex' berechnet die Kalibrierformel, mit deren Hilfe die eingehenden Signale in Spannung umgerechnet werden. |



