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Computergestützte Experimente - Messung: Absorption Säurekatalysierte Iodierung von Aceton eine Reaktion pseudo-nullter Ordnung Ziel: Ermittlung der Geschwindigkeitskonstanten und der Aktivierungsparameter Peter Keusch | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Programm "Messen und Auswerten" und dem Analog-Digital-Wandler CASSY-E - LEYBOLD DIDACTIC ![]()
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![]() Abb. 1: Versuchsaufbau |
In einen 50 mL Messzylinder pipettiert man 7 mL der 0.5 molaren Schwefelsäure, fügt über eine Bürette das berechnete Volumen an
Aceton hinzu, füllt exakt bis zur Marke 46 mL mit dest. Wasser auf und gießt die Lösung in ein Becherglas. In ein zweites Becherglas
werden 4 mL der 0.05 molaren Iodlösung pipettiert. Dieses Becherglas wird mit Parafilm verschlossen.
Die beiden Bechergläser haltert man in einem Wasserbad, dessen Temperatur durch ein Kontaktthermometer kontrolliert wird. Ein Thermometer mit 1/10 °C - Einteilung taucht in die saure wässerige Aceton - Lösung. Die beiden Lösungen werden thermostatisiert. Drei Reaktionstemperaturen im Bereich 20 °C - 40 °C erfahren Berücksichtigung. Eine Ermittlung der Reaktionsgeschwindigkeit in situ auf der Basis einer kontinuierlichen Erfassung fotometrischer Daten ist nur in schnell ablaufenden Reaktionen möglich (siehe geforderte Temperaturkonstanz). |
