Chemikalien:
| Ameisensäure 98 - 100 %
| | Essigsäure 100 %
| | Propionsäure
| | Magnesium Bandform |
Glaswaren:
| 3 Petrischalen d = 7 cm
| | Pasteur-Pipette mit Gummihütchen | |
Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen:
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Ameisensäure ist schädlich bei Einatmung, Verschlucken und Aufnahme über die Haut -
schädigt Schleimhäute, Atemwege, Augen und Haut.
Essigsäure führt bei Einatmung zu Reizerscheinungen an den Atemwegen. Lungenentzündung, Bronchitis. Die Inhalation kann Ödeme im Respirationstrakt bewirken. Verätzungen bei Haut und Augenkontakt, sowie bei Verschlucken. |
Schutzbrille, Schutzhandschuhe und effektive Raumdurchlüftung erforderlich!
Versuchsdurchführung:
Drei Petrischalen, die auf der Glasplatte eines Tageslichtschreibers platziert sind, werden mit 15 mL Carbonsäure gefüllt. Die erste Petrischale enthält Ameisensäure, die zweite Essigsäure und die dritte Propionsäure. Mit einer Pinzette wird jeweils ein Magnesiumband in die Schalen gelegt. Anschließend verdünnt man mit Hilfe einer Pasteurpipette die Säuren mit dest. Wasser.
Versuchsergebnis:
In allen Petrischalen erfolgt auf der Oberfläche des Magnesiumbandes eine Gasentwicklung. Die Intensität der
Gasentwicklung nimmt in der Reihe Ameisensäure > Essigsäure > Propionsäure ab. Schließlich wird das Magnesium vollkommen aufgelöst.
Ameisensäure reagiert bereits vor dem Verdünnen mit Magnesium.
Videoclip (Download RealPlayer .rm Datei)
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